Ältere Nachrichten
Die jüngsten Zahlen bezüglich der Einkommenssituation der Schweizer Landwirtschaft zeigen teilweise erschreckende Resultate. Viele Betriebe geraten nur dank der Direktzahlungen nicht in die roten Zahlen.
Ein Traktor mit angehängter Ballenpresse ist am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr ins Heck eines Busse geprallt, der an einer Bushaltestelle im luzernischen Pfaffnau anhielt. Der Traktorfahrer und drei Fahrgäste wurden leicht verletzt.
Bewohner von Brand im Schlaf überrascht – vier Verletzte im Spital Traktor rammt Linienbus – vier Personen verletzt Traktor rammt Linienbus in Pfaffnau LU - vier Personen verletzt
In der Schweiz gibt es knapp 700'000 Kühe. Davon sind ca. 80 Prozent Milchkühe und 20 Prozent Mutterkühe. Wie viele Kühe Hörner tragen, weiss niemand, denn eine offizielle Statistik existiert nicht.
Anzahl ausserhalb des chinesischen Festlands ausgegebener Karten von UnionPay überschreitet 100-Millionen-Marke Genossenschaftsbau: Die Auserwählten Kampf ums Horn auf höchster Ebene
Der Verein gegen Tierfabriken (VgT) hat am Montag bei der Thurgauer Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen einen Thurgauer Schafhalter eingereicht. Er soll seine Tiere misshandelt haben. Das Veterinäramt und die Staatsanwaltschaft untersuchen nun den Fall gemeinsam.
Herrenhof ist nicht Hefenhofen Kongresswahlen: US-Justiz klagt Russin wegen Wahleinmischung an Wikileaks-Gründer Assange klagt gegen ecuadorianische Regierung
In zahlreichen Regionen der Schweiz gilt wegen der anhaltenden Trockenheit und dem Föhn noch immer Feuerverbot. Auch der Kanton Glarus beurteilt die Waldbrandgefahr nun als erheblich.
Morgentau reduziert Waldbrandgefahr: aber keine Entwarnung Laub und Trockenheit steigern Feuergefahr Waldbrandgefahr in zahlreichen Regionen der Schweiz
Der Schweizer Bauernverband (SBV) kritisiert die gestern von Economiesuisse vorgestellten Pläne für die Agrarpolitik 22+. Sie würden einen massiv höheren administrativen Aufwand generieren.
Lückenlose Bürokratie sorgt für Löcher in den Strassen Portugal: Sturm "Leslie" weht schwächer als befürchtet Hurrikan «Michael» hinterlässt grossflächige Zerstörung

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